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 Konzeptionelle Projektdarstellung zum Mozart-Projekt 2022

 

Zeitplan

 

 

Ab Mai 2022

 

 

 

September 2022

 

 

 

 

 

Oktober 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 2.11.22.

Donnerstag 3.11.22.

 

Freitag 4.11.22.

 

 

Samstag 5. Nov. 2022

Beginn 19:30 Uhr

 

 

 

 

Sonntag 06. Nov. 2022

Beginn 18 Uhr

 

 

Sonntag 13. Nov. 2022

Beginn 18 Uhr

 

Beginn des Mozartchorprorojektes

Proben im Gemeindehaus der

Michaeliskirche Hannover

 

Seminarangebot an der Stadtakademie Hannover.

Erläuterungen zur Entstehunggeschichte - Hintergründe - Werksanalyse des Mozartrequiem. Dozenten:

der Theologe und Musikwissenschaftler

Michael Stier und meine Person.

 

Veröffentlichung einer Reportage in der Hannoverschen Allgemeinden Zeitung vom Kulturredakteur Stefan Arndt über die Vereinsaktivitäten des Freundeskreis Musik in Michaelis, mit entsprechenden Hinweisen zu den

Konzertprogrammen.

 

Einführungsveranstaltung im Leibnizsaal der

Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis.

Prof. Peter Apel, ehemaliger Intendant der Veranstaltungsreihe “Konzerte in der Börse”,

referiert über die Requiemkomposition.

 

 

Probentage mit Orchester, Chor und Solistenquartett

in den Räumlichkeiten der Michaeliskirchengemeinde

 

Generalprobe, öffentlich

Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis

 

Konzertveranstaltung in der Neustädter

Hof- und Stadtkirche St. Johannis

Sinfonie in G-moll KV 550 und Mozartrequiem

 

Zusätzliche Konzertveranstaltung

 

 

in der Klosterkirche Barsinghausen

 

 

in der Stadtkirche Celle

 

 

 

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zum Ewigkeitssontag

am 20. Nov. 2022

veranstaltet von

der Michaeliskirche

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Mitwirkende vom Mozartprojektchor, begleitet von einem Streicherensemble und Orgel wiederholen ausgewählte Sätze aus dem Requiem.

 

 

 Zu den Aufführungen

 

Das Mozartrequiem ist von seiner Botschaft und Stimmung her sinnvoll platziert

innerhalb des Zeitraumes zum Ewigkeitssonntag. Allein das Requiem zählt zu

den erhabensten Werken der Weltliteratur. Entstehung vor dubiosem Hintergrund

und der Einzigartigkeit in Besetzung und Kompositionsweise lässt das Werk

in einem besonderen Glanz erscheinen. In Kombination mit der Sinfonie in

Gmoll bieten wir einen konzertfüllenden Rahmen von 90 Minuten Dauer.

 

Generell existiert eine rege musikalische Zusammenarbeit mit Absolventen und Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, zu deren Aktionskreis Wettbewerbserfolge und Konzerttätigkeiten im In- und Ausland zählen,

und meiner Person als Dirigent und Chorleiter.

Mittlerweile sind wir über weitreichende Kontakte miteinander vernetzt Auch für dieses Mozartprojekt engagieren wir Gesangsolisten und Instrumentalisten aus Umfeld der Absolventen und Studierenden oder bei Ensemblemitgliedern der Veranstaltungsreihe "Oper auf dem Lande".

Die hochqualifizierten Kräfte garantieren eine maximale künstlerische Entfaltung

beider Werke in meisterhafter Darbietung ihrer stilistischen Ausformungen und Gestaltungskraft im harmonisch-melodischen Gefüge, differenziert dynamischer Schattierung und Artikulation mozartscher Kontrapunktik.

Bislang waren bei unseren Aufführungen Yulia Kopylova, Gleb Lagutin und in jüngster Zeit der hochbegabte Violinist Dainis Medjaniks - Akademist der Elbphilharmonie -mit Kapellmeisteraufgaben betraut. Sie prägten auf ihre individuelle Weise die Konzertprojekte mit. Bei den Projektchören handelte es sich um Absolventen

und Studierende der Gesangsoloklassen und den Studiengängen der Schul- und Kirchenmusik, sowie um versierte Sängerinnen und Sänger der hannoverschen Chorszene.

 

Die Sinfonie in ihrer ausgereiften Fassung von 1791 zu gestalten, die trotz

des ernsten Grundtones im Klangzauber tänzerischer Eleganz und Leichtigkeit

zu erklingen hat; und wie Mozart den Kräftestrom des Reqiemtextes in dramatische,

ja herzzerreißende Thematik und Satzgefüge formt, sein Ringen und Bangen um

den Weg zum Seelenheil, zur Erlangung der ewigen Ruhe im göttlichen Licht mit musikalischen Mitteln einzigartig genial darstellt - all dies dem Konzertpublikum miterleben zu lassen, danach steht mir der Sinn und ich betrachte die drei geplanten Aufführungen als notwendigen Beitrag für unsere vielfältige Kulturlandschaft in Niedersachsen.

 

Beide Werke verbindet eine eigentümliche ernste Gefühlslage

Mit Aufführung der Sinfonie vor dem Requiem intensiviert sich ernste Grundstimmung.

zur folgenden Requiemtextvertonung, beginnend mit der monumentalen Chorfuge: „Requiem aeternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis, Te decet hymnus!"

(Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, und immerwährendes Licht leuchte Ihnen, Dich

zieret unser Lobgesang!).

 

Der Mozartprojektchor wird sich aus Absolventen und Studierenden der

Gesangsoloklassen und den Studiengängen der Schul- und Kirchenmusik zusammensetzen, mit denen wir projektbezogen bereits zusammengearbeitet

hatten, sowie aus chorerfahrenen Sängerinnen und Sängern nach Prüfung,

die den Anforderungen der Requiemaufführung entsprechen.

 

 

In jüngster Vergangenheit stand das Tripelkonzert und die Chorfantasie von

Ludwig van Beethoven auf dem Programm. Das Konzert fand in der Neustädter

Hof- und Stadtkirche St. Johannis statt. Infolge coronabedingter Abstandsregeln konzertierten anstelle eines großen Chores zehn professionelle Gesangsolisten.

Die Orchesterbesetzung bestand aus 23 Instrumentalisten und den Solisten zum

Tripelkonzert: Violine, Cello und Klavier. Trotz beschwerlicher Pandemieverordnung

erlebte das Publikum ein erstaunlich ausgewogenes Klangverhältnis. Es bedanke

sich mit Bravorufen.

www.dearragon.de/download/TripelkonzertOrchesterbeginn.mp4

www.dearragon.de/download/ChorfantasieOrchesterbeginn.mp4

Veranstalter war der Freundeskreises „Musik in Michaelis e.V.“

 

Die Orchester- und Solistenproben können in der Michaeliskirchengemeinde

mietfrei stattfinden. Das erspart uns weitere Kosten. Im Gegenzug wird die

Mitwirkung in einem unserer kirchenmusikalischen Veranstaltungen oder einem

Orgel Plus Konzert in der Michaeliskirche erwartet. Die Räumlichkeiten für die Generalprobe sind in der Neustädter Hof- und Stadtkirche vorreserviert.

 

 

Musikvermittlung

 

Stadtakademie Hannover

im Programm der zweiten Jahreshälfte biete ich, in Zusammenarbeit mit dem Theologen und Musikwissenschaftler Michael Stier ein dreiteiliges Seminar

über die Requiemkomposition an. Dabei beleuchten wir die legendenumrankte Entstehungsgeschichte, die Ausschöpfung seiner Quellen, Bezüge zu G.F. Händels Vorlagen, Textausdeutung in den Originalsätzen und den Ergänzungen u.v.m.

 

Veröffentlichung einer Reportage in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Der Kulturredakteur Stefan Arndt wird über die Vereinsaktivitäten des Freundeskreis Musik in Michaelis berichten und stellt das Programm zum Konzertverlauf einmal vor, mit entsprechenden Hinweisen zu den Veranstaltungsterminen.

 

Einführungsveranstaltung im Leibnizsaal der Neustädter Hof- und Stadtkirche

Prof. Peter Apel, ehemaliger Intendant der "Konzerte in der Börse", welche von

der Stiftung Calenberg-Grubenhagensche Landschaft ausgerichtet werden,

referiert sachkompetent und in unterhaltsamer Weise über die Begleitumstände

im Leben von Wolfgang Amadeus Mozart während der Entstehung beider Werke.

Hervorgehoben wird Mozarts Äußerung während seiner Schaffenszeit, vermutlich

von Todesahnungen erfasst, er würde das Requiem für sich selbst komponieren.

 

Mozart hinterließ das Werk bekanntlich unvollendet. Nach mißlungenen Versuchen

zur Fertigstellung aus dem Kreise seiner Schüler (Eybler, Freystädter, Stadler) vollendete es schließlich F.X. Süßmayr. Die legendenumrankte Vorgeschichte zur Entstehung der Requiemkomposition kommt zur Sprache: Ein mysteriöser Bote als Auftraggeber - in Wahrheit ein Gesandter des Grafen von Walsegg-Stuppach, dessen Praxis es war, fremde Kompositionen als die seinigen anzugeben und so fort.

 

 

Vorbereitungsteam

Vorstand des Freundeskreises Musik in Michaelis e.V.

Cäcilia Rümenap, Dorothea Pfuch, Christian Gläsker

www.freundeskreis-musik-michaelis.de

 

Kooperationspartner

Charlotte v. Klitzing

www.Stiftung-Edelhof-Ricklingen.de

Christa Grünreich

www.Kulturkreis-Kloster-Wennigsen.de

Netzwerkpartner ist 'Musikland Niedersachsen'

 

Konzertveröffentlichungen erfolgen über die homepages

Emailverteiler, social media, Plakatierungen und Flyerverteilung

Auf allen Veröffentlicheungen erscheinen die logos der Fördernden

Einrichtungen sowie im konzertbegleitendem .Programmheft

 

Zielgruppen

Wir erreichen breite Bevölkerungskreise mit Interesse an

städtischen Kulturveranstaltungen in Hannover, Barsinghausen und Celle,

insbesondere: Sinfonie in Gmoll und Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart.

 

In der Vorbereitung finden Seminar und Einführungsveranstaltung

statt, auf die über Presse und Internet rechtzeitig hingewiesen wird.

Angefragt wird zudem in Grundschulen und Gymnasien der drei Aufführungsorte.

 

Wir nehmen Kontakt zu den Lehrkräften für Musik auf, die das

Leben und Werk des Komponisten im Unterrichtsstoff aufgreifen möchten.

Für die Schülerinnen und Schüler mit Chorerfahrung bietet sich

die Möglichkeit einer Mitwirkung an.

 

Wir laden ein zu den Projektchorproben in der Michaeliskirchengemeinde und konzentrieren zudem die Probenarbeit ergänzend auf zwei Probenwochenenden,

zu denen eine individuelle Vorbereitung mittels sing along tracks im CD- oder

mp3 Format gewährleistet ist.

 

Zudem laden wir die Damen und Herren von den Vorständen der fördernden Einrichtungen als Dankeschön für die bewilligten Mittel zu den Konzertbesuchen

ein. Deren soziales Umfeld wird ebenso informiert, auch zur Kontaktpflege mit

den engagierten Künstlerinnen und Künstlern für zukünftige Engagements.

 

Des weiteren erwarten wir Kommilitonen und Lehrbeauftragte von der Hochschule

für Musik, Theater und Medien Hannover, denen sich eine weitere Gelegenheit

für den interaktiven Austausch mit Publikum und den Mitwirkenden bietet.

 

 

 

Nachhaltigkeit

In dieser erfolgreichen Dreieckskonstellation: Absolventen und Studierende von

der Musikhochschule, 'Oper auf dem Lande'-Ensemblemitglieder und versierte Chorsängerinnen und -sänger sind wir Kulturschaffende in vielfacher Hinsicht regelmäßig an den gehobenen musikalischen Darbietungen beteiligt und stehen

im ständigen Kontakt mit Publikumskreisen, Förderernde Institutionen, Musikerinnen und Musikern, der Chorszene Hannovers und vielen Veranstaltungsorten.

 

Gerade das Musizieren mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern erweist

sich als außerordentlich gewinnbringend, sind sie doch motiviert voll frischer,

intensiver Energie zur Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Rollen. So gesehen

fördern auch wir deren musikalisch-künstlerische Profilierung.

 

Zu dem gehören im Angebot Werkseinführungen für das kulturell interessierte Publikum, einhergehend mit dem Musizieren ausgewählter Passagen und

Themen in Gottesdienst und Konzert.

 

Bei den Projektchören handelt es sich stets um Studierende der Gesangsoloklassen,

der Studienrichtung Schul- und Kirchenmusik, sowie um versierte Sängerinnen und Sänger, die der hannoverschen Chorszene entstammen und sich unseren Projekten

wiederholt angeschlossen haben. So bereichern wir mit unseren Aufführungen

die Möglichkeiten einer Mitwirkung anspruchsvoller Chormusik

 

Begleitend zum Mozartprojekt 22:

a. Seminarangebot an der Stadtakademie Hannover. Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte - Hintergründe - Werksanalyse des Mozartrequiem.

b. Veröffentlichung einer Reportage in der Hannoverschen Allgemeien Zeitung

vom Kulturredakteur Stefan Arndt über die Vereinsaktivitäten des Freundeskreis

Musik in Michaelis mit den entsprechenden Hinweisen zu den Konzertprogrammen.

c. Einführungsveranstaltung im Leibnizsaal der Neustädter Hof- und Stadtkirche

Prof. Peter Apel, ehemaliger Intendant der Reihe "Konzerte in der Börse".

 

 

 

Geleitworte zum Requiem und der Sinfonie in Gmoll

Bezüge zur Tonart G-moll, die Mozart besonders schätzte und offenbar als ernst,

gar mit pessimistischem Unterton empfand, lassen sich mehrfach finden, so etwa bei

der Pamina Arie aus der 'Zauberflöte'. Hier verleiht er der Gefühlswelt Paminas den schmerzlichsten Ausdruck, nach enttäuschter Liebe zu Pamino in Todessehnsucht schmachtend. Auch die Arie der Constanze aus der Oper 'Entführung aus dem Serail',

wo Mozart ihre Enttäuschung in tonmalerische 'Traurigkeit' ergreifend umsetzt.

 

Mozarts Inspirationsquelle zur Sinfonie war das vorausgegangene Klavierquartett in

der Tonart G-moll, KV 478. Der Komponist übernahm das Kernmotiv und entfaltete hieraus diese großartige Sinfonie, die neben der Es-Dur Sinfonie und der sogenannten 'Jupiter'- Sinfonie in C-Dur zu seinen wertvollsten sinfonischen Schöpfungen gehört.

Alle drei sind im Jahre 1788 entstanden. Für unsere Aufführung liegt die zweite Fassung der G-moll Sinfonie aus dem Jahre 1791, dem Todesjahr Mozarts vor.

 

 

 

Beim Finale führt Mozart die Themen in genialer Verflechtung durch entfernte

Tonarten. Dabei lässt er pessimistisch anmutende Harmonieflächen entstehen, die zum Ende der Durchführung hin in scharf akzentuierte Tutti-Akkorde kulminieren, geradezu einem Schauer erregenden Aufschrei und kadenzieren zur schlussführenden Reprise.

 

Mit dieser Art von Signalwirkung leiten wir direkt zum Requiem über. Gleich zu Beginn erklingt nach sechs einleitenden Takten eine vergleichbare Fortissimo-Akkordfolge im Orchester-Tutti, in ernster dunkler Klangfarbe durch Bassethörner gehalten, verstärkt mit tiefen Blechbläserklängen. Sie münden unmittelbar in die monumentale Chorfuge:

"Requiem aeternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis, Te decet hymnus!" (Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, und immerwährendes Licht leuchte Ihnen, Dich zieret unser Lobgesang). Das Requiem nimmt seinen Lauf und entfaltet seine einzigartige

Ausstrahlung.

 

Mit der legendenumrankten Auftragskomposition begann Wolfgang Amadeus Mozart

im Sommer 1791. Neben der Arbeit im selben Jahr - Komposition und Aufführung der Zauberflöte, der Oper La Clemenza di Tito, der Motette Ave verum, dem Konzert für Klarinette und Orchester, sowie der Aufführung einer Freimaurer-kantate - erfuhr

sein Schaffensprozeß für die Requiemfertigstellung zwangsweise mehrfach Unterbrechungen. Im Verlauf dieser immensen Jahresleistung identifizierte sich

der bereits kränkelnde Komponist vermutlich von eigener Todesahnung erfasst, zunehmend mit der Textvertonung, umso mehr, weil der höhere pathetische Stil

der Kirchenmusik stets sehr nach seinem Genie war.

Bei gleichzeitig intensiver Studien polyphoner Satztechniken anhand einzelner

Werke von Bach und Händel zeichnet sich mit Aneignung kompositorischer Meisterschaft parallel auch sein aller persönlichstes Betroffensein im gesteigerten Ausdrucksbedürfnis ab. Im November 1791 erkrankte Mozart schwer und verstarb

am 5. Dezember. Doch die Auftragskomposition kam unter der Federführung von seinem Schüler F. X. Süßmayr noch zu einem gebührenden Abschluß - für die

musikalische Nachwelt ein Glücksfall.

 

Mit Veröffentlichung zu Beginn des 19. Jahrhunderts trat das Mozartrequiem

seinen weltweiten Siegeszug an, wurde lange Zeit vorherrschende Musik bei begräbnisfeierlichen Anlässen, unter anderem auch 1840 bei der Überführung

und Beisetzung Napoleons in den Invalidendom in Paris.

 

verantwortlich für den Text: Christian Gläsker

 

 

 

 

 

 

 

Dirigat - Studie zum weitgespannten Accelerando

im Satz: Et Vitam Venturi

 

bei Aufführung der Rossini - Messe

La Petite Messe Solennelle

 

 

Et_Vitam_Venturi_ROSSINIMESSE_accelerando_Studie_Dirigent_Chr_Glaesker.mp4
Download

 

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Kyrie_ROSSINIMESSE_a_cappella_Dirigent_Chr_Glaesker.mp4
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Dirigat - Studie zum a cappella Satz KYRIE aus der gleichnamigen Messe

von J. Rossini