c.glaesker@jazzundklassik.de

 

 

Der Förderverein St. Nicolai Ingeln-Oesselse lädt ein: 
 

Konzert mit dem

Duo D'Arragon


 

St. Nicolaikirche

An der Niolaikirche 2

30880 Laatzen-Oesselse

 


 

Sonntag, 22. Oktober 2017

um 17:00 Uhr



 

Werke von Clérambault,

J.S. Bach, J. Clarke, G.F. Händel

Improvisationen über

bekannte Choralmelodien


 

 

Ausführende:

Yevgeniy Goryanskyy - Trompete

Christian Gläsker - Orgel / Klavier

 


 

Der Eintritt ist frei!

Wir bitten um eine Spende am Ausgang!

 

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Ein Abend mit Mozart

Geliebte Seel, was redest du”


 


 

Dreifaltigkeitskirche

Bödeker Str. 23, 30161 Hannover


 


 

Konzertabend mit einer Folge von Arien aus Geistlichen Werken

von Wolfgang Amadeus Mozart, sowie Arien aus seinem

Opernschaffen und Kunstliedkompositionen.

Variationen über Choralmelodien,

improvisiert im mozartschen Stil


 


 


 

Ewigkeitssonntag 26. November'17

 

Beginn 17:30 Uhr (Dauer ca. 1 Std)


 


 

Ausführende:

Friederike Weritz - Sopran

Christian Gläsker - Orgel, Klavier


 


 


 

Freier Eintritt ! Wir bitten um eine Spende am Ausgang


 

 

Die Sopranistin Friederike Weritz stammt aus dem Münsterland und erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in Klavier, Cello und Gesang. Nach einem Lehramtstudium im Fach Musik an der Folkwang Muskhochschule und privatem Unterricht bei Ingeborg Greiner begann sie ihr Gesangstudium an der HMTM Hannover in der Klasse von Prof. Carol Richardson.

Ausserdem besucht sie die Liedklassen von Prof. Jan Philipp Schulze und Justus Zeyen sowie Meisterkurse bei Ks. Harald Stamm, Margreet Honig, Juliane Banse, Anne LeBozec und Salome Kammer.

Derzeit arbeitet sie für die stimmliche und künstlerische Weiterentwicklung im Rahmen von “ensemble artists“ mit Axel Heil zusammen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte sie als Choristin des Landejugendchores NRW mit Verdis LA TRAVIATA unter der Leitung von YAKOV KREIZBERG beim Internationalen Opernsommer auf Schloss Weikersheim und dem Festival Castell de Peralada in Spanien.

Sie trat als Solistin beim BRAUNSCHWEIG CLASSIX FSTIVAL als AGATHE in Webers FREISCHÜTZ, sowie als GRÄFIN in HOCHZEIT DES FIGARO und FRAU FLUTH in DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR bei “OPER AUF DEM LANDE”, unter der Leitung von Hans Peter Lehmann, im Raum Niedersachsen auf. Bei der RUHRTRIENNALE 2009 wirkte sie bei der Uraufführung des Musiktheaterstücks AUTLAND von Sergej Newski, unter der Leitung von Titus Engel als Chorsolistin mit. An der HMTM Hannover sang sie bereits die DIANA in Offenbachs ORPHEUS IN DER UNTERWELT und die LADY BILLOWS in Brittens ALBERT HERRING. Am THEATER OSNABRÜCK sang sie die Titelpartie in Händels ALCINA in einer Fassung für Kinder. Im Winter 2012 Jahres übernahm sie ein einer szenischen Fassung des Bachschen WEIHNACHTSORATORIUMs in Hannover Herrenhausen den Sopranpart. Mit ihrer Pianistin erarbeitet sie ein breitgefächertes Liedrepertoire was sie zuletzt mit HINDEMITHS MARIENLEBEN zu einer Konzertreise nach Shanghai führte. 2016 wirkte sie solistisch an einer freien Produktion von Poulencs „la voix humaine“ und Schumanns Frauenliebe und Leben mit.


==================== BISHER=======================================

 

Konzert der Gethsemane Stiftung


 


 

Ernstes und Heiteres von Mozart“


 


 

am Sonntag, 19. März 2017 um 18 Uhr


 


 

in der Gethsemane Kirche


 


 

Klopstockstr. 16, 30177 Hannover


 


 

Ausführende:


 

Francisca Prudencio - Sopran

am Flügel: Christian Gläsker


 

Die Künstler bieten einen Konzertabend mit einer Folge von Arien

aus Mozarts Geistlichen Werken, sowie aus seinem Opernschaffen

und den Kunstliedkompositionen.


 

Die Gethsemane-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Kirchengemeinde finanziell zu unterstützen und auch Künstlerinnen und Künstler zu fördern, indem sie ein vierteljährliches Konzertforum bietet, bei dem die Künstler

aus Spenden und Sponsorengeldern finanziert werden.


 

Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang wird erbeten.


 


 


 

Francisca Prudencio

Die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio wurde in Hannover geboren, besuchte die Deutsche Schule in Santiago de Chile und absolvierte bis 2007 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ihr Gesangsstudium bei Mayling Konga. Anschließend wurde sie in die Soloklasse derselben Hochschule aufgenommen und legte im Oktober 2011 ihr Konzertexamen erfolgreich ab. Sie ist freischaffende Sängerin im Opern- und Konzertfach.
Neben zahlreichen Auftritten als Solistin in Oratorien und Liederabenden, gastierte sie an verschiedenen Opernhäusern wie der Staatsoper Hannover, dem Staatstheater Braunschweig, Theater Bremen, StadtOperSoest, sowie in Chile im Teatro Municipal de Santiago und dem Teatro del Lago in Frutillar.

Zu ihren aufgeführten Partien zählen u.a. Pamina (Die Zauberflöte), Adele (Die Fledermaus) und Anne Frank (Monooper von Grigori Frid), Nichte (Peter Grimes), Blumenmädchen (Parsifal). Sie war Solistin im Oratorium Elias unter der Leitung

von Helmut Rilling in Krakow und Solistin in Ein deutsches Requiem in der Tonhalle in Zürich.
Sie nahm zwei Solo-CDs auf und ist Solistin der mit dem Echo-Klassik-Preis ausgezeichneten CD-Produktion "Glaubenslieder" (2009 bei Rondeau) mit neuen Kantaten zum Kirchenjahr und der Ersteinspielung der Oper „Didos Geheimnis“

von Andreas Tarkmann (2012 bei Rondeau).I nfos: www.prudencio.de


 


 



 

Händel-Vivaldi Trinitatis.pdf
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Händel-Vivaldi_2017_StPaulus

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Zwei Konzerte mit Werken

 

 

 

von A. Vivaldi und G.F. Händel


MAGNIFICAT / A. Vivaldi

Lobgesang der Maria


MESSIAS / G.F. Händel

Teil I (Weihnachtsgeschehen)

und Hallelujachor aus Teil II



1. Konzert

Trinitatiskirche

Kirchdamm 4

30966 Hemmingen-Westerfeld

Freitag, 6. Januar 2017

(Tag der Heiligen drei Könige)

Beginn 19:30 Uhr


Eintritt frei! Kolleke am Ausgang



2. Konzert

St. Pauluskirche

Mennegarten 2

30938 Großburgwedel

Sonntag, 22. Januar 2017

Beginn 17 Uhr

Solisten:

Julia Bachmann - Sopran

Anna Bineta Diouf - Mezzosopran

Simon Jass -Tenor

Yannick Spanier - Baß


Instrumentalisten:

Studierende und Absolventen von

der Hochschule für Musik, Theater

und Medien Hannover


Projektchor der Region Hannover

Dirigent: Christian Gläsker


 


 

Eintritt 20 € / Schüler, Studenten 15 €


 

Vorverkauf: Buchhandlung Böhnert

- Im Mitteldorf 2, Großburgwedel, Tel. 05139 / 2380


 


 


 


 


 



 


 


 

Unsere Instrumentalisten

Trompeten: Yevgeniy Goryanskyy, Martin Wendt;

Oboen: Dennis Brenner, Katharina Ahlten;

Violine I: Gleb Lagutin (Konzertmeister); Violine II:Erica Lunz;

Viola: Yannick Hettich; Violoncello: Hugh McGregor;

Kontrabaß:Thiemo Fröhlich; Barockgitarre: Negin Habibi


 

Unser Chor

Der Projektchor der Region Hannover besteht aus versierten Chorsänge-

rinnen und -sängern vom gesamten Stadtgebiet und dem Umland. Sie sind

mit Aufführungen von Werken für Soli, Chor und Orchester in verschiedenen

Ensembles der Stadt vertraut und wirkten oftmals

bereits in unseren bisherigen Konzertprojekten mit.


 

Sopran: Silvia Birck, Dagmar Blawat, Susanne Degener, Martina Erhardt,

Julia Günther, Eva-Katrin Haverkamp, Helga König, Ute Künnecke,

Elke Liebert, Rosemarie Martmüller, Elke Meyer-Tjaden, Sigrid

Nickel, Dorothea Pfuch, Gisela Reinhardt, Cornelie Schoke-Junge,

Sabine Schweitzer, Renate Timmermann, Eva Weidemann,

Hiltrud Wlodarczyk.

Alt: Christa Binnewies, Ulrike Bretthauer, Yasmin Browne, Tina Caspari,

Elke Duffens, Erika Fernschild, Gudrun Froese, Irmela Heyde,

Gerda Kalix, Christel Kunkel, Monika Ohliger, Marion Platz,

Margarete Stübner, Hanna Stürwold, Anna Tornack.

Tenor: Ulrich Bungart-Keip, Wolf-Dietrich Günther,

Birgit Nicolai, Gisela Werger.

Bass: Hermann Beutnagel, Brian Browne, Alexander Junge,

Bernd Müller, Hartmut Ohliger, Bernhard Werther.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Plakat Ein Abend mit Mozart 28.8.2016.pdf
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Unser Konzertprogramm besteht aus einer Folge von Arien aus den

Geistlichen Werken und dem Opernschaffen von Wolfgang Amadeus Mozart.


 

Im ersten Teil des Konzertes musizieren wir von der Orgelempore aus.

Die Geistlichen Arien erfüllen den Kirchenraum mit der sakralen Tonsprache Mozarts

von bezaubernder Schönheit. Im Anschluß erklingen einige Orgelimprovisationen

über bekannte Choralmelodien im mozartschen Stil.


 

Im Opernteil zelebrieren wir die Arien von der unteren Ebene des Kirchenraumes aus.

Julia Bachmann moderiert in unterhaltsamer Form zwischen den einzelnen

Darbietungen, verwandelt sich blitzartig in die jeweils passende Rolle: von der verbitterten Kammerzofe Despina zur resignierend, schmachtenden Vitellia; von der, reuevoll sich grämenden Bäuerin Zerline, bis zur Raffinesse der Geliebten Figaros, dem Kammermädchen der Gräfin Almaviva; alles mit der Leichtigkeit ihrer brillanten Sopranstimme vorgetragen.


 


 


 


 

Julia Bachmann

Die Sopranistin Julia Bachmann ist derzeit Gast am „Theater für Niedersachen“ in Hildesheim

(„Mascha“ in „Der Zarewitsch“ und „Papagena“ in „Die Zauberflöte“) und war von 2011-2013

Gast am Schauspiel des Staatstheaters Hannover.

Als Hauptpreisträgerin des „Internationalen Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg“ wird sie

im Sommer die Titelrolle in der zur Uraufführung kommenden Oper „Adriana“ mit einem Libretto

von Elke Heidenreich singen. Sie studierte bei Frau Prof. Richardson-Smith an der Hochschule für Musik in Hannover; davor absolvierte sie ein Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft an der Jacobs University Bremen, das sie als Zwanzigjährige mit dem "Bachelor of Arts" abschloss. Sie hat bereits zu diversen Opernproduktionen in Hannover beigetragen, zuletzt sang sie jeweils die Hauptrollen in der Oper „Die Krönung der Poppea“ (Monteverdi) sowie in den Operetten „Daphnis und Chloë“ und „Un mari à la porte“

(Offenbach); auch sang sie die Galatea in „Acis und Galatea“ (Händel) in München sowie

„Die nötige Komödie“ an der „Bayrischen Theaterakademie, Prinzregententheater“ (2013).

Bei Braunschweig Classix sang sie die Rolle einer Brautjungfer in der Oper „Der Freischütz“

von Weber und bei der „Oper auf dem Lande“ sang sie Vespetta (Telemann, 2013) und

Gretchen (Lortzing, 2012).

Die Künstlerin ist wiederholte Publikums-Preisträgerin des Festivals „Klassik in der Altstadt“

zur Förderung junger Künstler in Hannover, wiederholte Finalistin im Bundeswettbewerb

Gesang und gewann 2013 den „Most Distinguished Musician“-Preis beim IBLA-Wettbewerb

in Sizilien. Julia Bachmann ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und

wurde mit dem Yehudi Menuhin - Live Music Now Stipendium sowie dem „Stipendium der

Region Hannover“ ausgezeichnet und wird darüber hinaus von der Edelhof-Stiftung

gefördert. www.operaufdemlande.de


 


 


 


 

 

 

  


 

Konzert in der Michaeliskirche, Stammestr 55, 30459 Hannover
 

 

 

SchützBachA4.pdf
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Historia der Auferstehung

Jesu Christi

(Heinrich Schütz)


Erfreut Euch, Ihr Herzen

(Johann Sebastian Bach)


 

am Sonnabend, 23. April

Beginn 19:30 Uhr

Ausführende:

Anna-Doris Capitelli - Mezzosopran

George Drake - Tenor

Yannick Spanier - Bassbariton


Solisten, Choristen und Instrumentalisten

Studierende und Absolventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover


Projektchor der Michaeliskirche

Christian Gläsker - Dirigent


Eintritt frei!

Wir bitten um eine angemessene Spende

am Ausgang zur Deckung der Konzertkosten.


 


 


 


 


 

Geleitworte zu den Werken:

Die Historia der Auferstehung Jesu Christi - es handelt sich um ein Frühwerk von Heinrich Schütz - besticht durch seine Frische im Satzbild der Doppelchörigkeit und der lebhaften, wechselnden Anordnung von handelnden und betrachtenden gesanglichen Vorträgen. Seine Komposition ist in der Instrumentierung von einer immensen Fülle an Farbigkeit und Leuchtkraft durchdrungen.

Der junge Schütz hatte sich seinerzeit mit der von Italien ausgehenden, so genannten "musiche nuove" auseinandergesetzt und sich diesen Kompositionsstil bei seinem Lehrer Giovanni Gabrieli in Venedig tunlichst einverleibt. Der österlichen Geschichte verleiht Heinrich Schütz seinen Ausdruck mit Rezitativgesängen im Stil der neu entwickelten Monodie, welche der Textverständlichkeit zugute kommt. Und er findet mittels kontrapunktischer Satzweise durch expressive Harmonik und affektgeladener Akzentuierung in seiner Aussagekraft das rechte Maß an künstlerischer Gestaltung.

Ergänzend zur Aufführung der 'Historia' ist die Bachkantate "Erfreut Euch, ihr Herzen" wohl platziert. Mittels kompositorischer Vielfalt aus Rezitativen, Arien und Chorsätzen wird hier noch einmal über das österliche Wunder reflektiert und mit Jubel und Dank an Gott und seiner Opfergabe Jesu Christi für uns Menschen bedacht.

Projektbeschreibung


 

Die Historia der Auferstehung Jesu Christi - es handelt sich um ein Frühwerk von Heinrich

Schütz - besticht durch seine Frische im Satzbild der Doppelchörigkeit und der lebhaften, wechselnden Anordnung von handelnden und betrachtenden gesanglichen Vorträgen.

Die Komposition ist von einer immensen Fülle an Farbigkeit und Leuchtkraft durchdrungen.

Der junge Schütz hatte sich seinerzeit mit der von Italien ausgehenden, so genannten

"Musiche nuove" auseinandergesetzt und sich diesen Kompositionsstil bei seinem namhaften Lehrer Giovanni Gabrieli in Venedig tunlichst einverleibt. Der österlichen Geschichte verleiht Heinrich Schütz seinen Ausdruck mit Rezitativgesängen im Stil der neu entwickelten Monodie, welche der Textverständlichkeit zugute kommt. Und er findet in der Aussagekraft biblischer Textüberlieferungen mittels kontrapunktischer Satzweise, expressiver Harmonik und affektgeladener Akzentuierung das rechte Maß an künstlerischer Gestaltung.

Ergänzend zur Aufführung der 'Historia' ist die Bachkantate "Erfreut Euch, ihr Herzen"

wohl platziert. Mittels kompositorischer Vielfalt aus Rezitativen, Arien und Chorsätzen

wird hier noch einmal über das österliche Wunder reflektiert und mit Jubel und Dank

an Gott und seiner Opfergabe Jesu Christi für uns Menschen bedacht.

 

Seit Jahren existiert eine rege musikalisch, künstlerische Zusammenarbeit in meiner

Eigenschaft als Dirigent und Chorleiter mit Studierenden und Absolventen von der

Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover, gefördert von der Stiftung Edelhof Ricklingen. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem junge Künstler zu fördern.

Zahlreiche Aufführungen Geistlicher Werke für Soli, Chor und Orchester begleiten unsere gemeinsame Schaffensperiode. Hier eine Auswahl bislang aufgeführter Werke in der Michaeliskirche und weiteren Kirchen in der Region Hannover:

Gloria (Vivaldi); Oratorio de Noël (Saint-Saëns); Trinitatis-, Krönungsmesse, Requiem (Mozart);

Via crucis (Liszt); Weihnachtsoratorium I-III u. VI, diverse Kantaten (Bach); Aus Symphoniae sacrae III: Es ging ein Sämann, Johannes- und Lukaspassion, Deutsches Magnificat (Schütz);

Te Deum, Magnificat, Elias II (Mendelssohn-Bartholdy); Der Messias I (Händel); Lukas-Passion

(nach einer Abschrift von J.S. Bach, BWV 246).


 

Zu den Mitwirkenden für diese Aufführung:

Die Solisten, Choristen und Instrumentalisten suchen wir wiederum im Umfeld fortgeschrittener Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover zu deren Aktionskreis neben Wettbewerbserfolgen auch deutschlandweite und internationale Auftritte in Kirchen, Konzertsälen und Opernhäusern zählen. Es wird sich um Solisten aus dem Studiengang Oper, sowie um Mitglieder aus dem Hochschulorchester und den Solistenklassen handeln, die sich während des Studiums auch mit der sogenannten "Alten Musik" befassen und bereits Erfahrung in der Historischen Aufführungspraxis vorweisen können.

Der Konzertchor setzt sich aus Mitgliedern meiner Kantorei, verstärkt mit versierten

Chorsängerinnen und -sängern aus der Chorszene Hannovers und Umland zusammen.

Dieses Chorprojekt geben wir wiederum über Email-Verteiler, Internet- und Presseveröffent-lichungen bekannt. Bislang konnten wir bei Chorprojekten stets einen regen Zuspruch

erfahren. Mittlerweile steht uns erfreulicherweise ein großes Aufgebot zur Verfügung.

Die Chorproben werden wöchentlich stattfinden. Vor den Aufführungen wird

ein zusätzliches Chorprobenwochenende eingerichtet.


 

Die österliche Botschaft: Gott, als Mensch in Jesus Christus geboren, verurteilt und getötet, durch göttliche Allmacht zum ewigen Leben erweckt, den Tod überwunden zur Vergebung der Sünden für Menschen, die an ihn glauben. Dieses unfassbare Wunder der Welt immer wieder

vor Augen zu führen, ist mir ein persönliches Anliegen.

 

Textverfassung: Christian Gläsker

  

Michaeliskirche

Stammestr. 55, 30459 Hannover


 

Samstag, 19. Dezember,19:30 Uhr


 

Deutsches Magnificat von Heinrich Schütz

für zwei vierstimmige Chöre und Basso continuo


 

Oboenkonzert C-Dur von Antonio Vivaldi


 

Gloria D-Dur von Antonio Vivaldi

Vertonung des Messetextes für Soli, Chor und Orchester


 

Solisten und Instrumentalisten:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Anna-Doris Capitelli - Mezzosopran

Katarina Andersson - Alt

Studierende und Absolventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover


 

Chor:

Mitglieder der Kantoreien

und Projektsänger/-innen 


Dirigent: Christian Gläsker


 


 

Der Eintritt ist frei! Zur Deckung der Konzertausgaben

bitten wir um eine angemessene Kollekte am Ausgang.


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 


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Orgel plus

Gitarrenduo "Duo Stoyanova" 


Orgel: Christian Gläsker

 

Michaeliskirche

 

Stammestraße 55

 

Hannover-Ricklingen


 



 

Eintritt frei!

Kollekte am Ausgang

 

 

 

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Ein Nachmittag

mit Mozart


 

- Ernstes und Heiteres -


 

Sonntag, 20. September 2013

St. Pauluskirche


Mennegarten 2, 30938 Großburgwedel


 

Beginn: 17 Uhr


 


 

Ausführende:

Nadezda Senatskaya (Sopran)

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)


 


 

Eintritt: 10 €


 


 

Vorverkauf:

In der Buchhandlung Böhnert

Im Mitteldorf 2, 30938 Großburgwedel

Tel. 05139 / 2380

Im Gemeindebüro

Mennegarten 2, 30938Großburgwedel

 

 

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zurückliegend: 

 

Weihnachtsoratorium_Michaelis.pdf
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Weihnachtsoratorium

Johann Sebastian Bach

Kantaten I - III


 


 

Samstag, 6. Dezember

20 Uhr, Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 


 


 

Ausführende:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Katarina Andersson - Alt

Julian Hauptmann - Tenor

Grzegorz Rozkwitalski - Baß


 

Solisten und Instrumentalisten

Studierende und Absoventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover

Konzertprojektchor Michaelis

 

Dirigent:

Christian Gläsker

 


 

Eintritt € 20 / 15 / erm. 10

Vorverkauf im Kirchenladen Ricklingen

Tel. 0511-4104271, Ricklinger Stadtweg 28

 

 

 

Weihnachtsoratorium_Großburgwedel.pdf
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Weihnachtsoratorium

Johann Sebastian Bach

Kantaten I - III


 


 

 

Sonntag, 7. Dezember

17 Uhr, St. Pauluskirche

Mennegarten 2, 30938 Großburgwedel


 


 

Ausführende:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Katarina Andersson - Alt

Julian Hauptmann - Tenor

Grzegorz Rozkwitalski - Baß


 

Solisten und Instrumentalisten

Studierende und Absoventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover

Konzertprojektchor Michaelis

 

Dirigent:

Christian Gläsker


 

Eintritt: 20 €


 

Vorverkauf in der Buchhandlung Böhnert

Im Mitteldorf 2, Großburgwedel Tel. 05139 / 2380


 


 

 

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Ein-Abend-mit-Mozart_2014-10-19_A5.pdf
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Ein Abend mit Mozart

 

 

- Ernstes und Heiteres -


Apostelkirche

Celler Str. 78, 30161 Hannover


Sonntag, 19. Okt. 2014

Beginn: 18 Uhr


 

Gesang und Orgel:


 

Laudate Dominum aus "Vesperae solennes de confessore"

Ave verum corpus Bearbeitung für Sopran und Orgel

Alleluja aus der Motette "Exsultate Jubilate"


 

Orgel solo: Improvisationen im mozartschen Stil über eine Choralmelodie

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Gesang und Klavier:


 

In uomini, in soldati Arie der Despina aus "Così fan tutte"

Non più di fiori Arie der Vitellia aus "La Clemenza di Tito"
Batti, batti, o bel Masetto Arie der Zerlina aus "Don Giovanni"
Giunse al fin il momento Arie der Susanna aus "Figaros Hochzeit"
Dove sono i bei momenti Arie der Contessa aus "Figaros Hochzeit

 


 


 

 

Ausführende:

Julia Bachmann (Sopran)

 

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)


 

 

Eintritt: Abendkasse 10,- € / erm. 7,- €

 

 


 

Projektbeschreibung:

Seit Jahren existiert eine erfolgreiche kirchenmusikalische Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Edelhof Ricklingen in Verbindung mit der der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und mir, in meiner Funktion als Dirigent und Chorleiter.

Zahlreiche Aufführungen mit Werken für Soli, Chor und Orchester begleiten unsere gemeinsame, erfolgreiche Schaffensperiode. Währenddessen entwickelten sich lebhafte musikalische Kontakte zu einigen mitwirkenden Solisten und Instrumentalisten; es handelt

sich hierbei um fortgeschrittene Studenten und Absolventen der Musikhochschule zu deren Aktionskreis, neben ihren Wettbewerbserfolgen deutschlandweite und internationale Auftritte

in Kirchen, Opernhäusern und Konzertsälen zählen. Zu ihnen gehört auch die Sopranistin Julia Bachmann. Wir stellten aus Mozarts Werken ein gesondertes Konzertprogramm mit der Absicht zusammen, Arien mit sowohl ernsten als auch heiteren Inhalten in loser Folge dem Publikum unterhaltsam zu präsentieren. Dieses Programm kam bereits mehrfach zur Aufführung und bescherte uns stets einen berauschenden Applaus.

 

 

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ORGEL PLUS - Konzert

 


 

Freitag, 21. März 2014

Beginn 20:00 Uhr


 

Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 

Werke von T. Albinoni, J. S. Bach, E. Bozza,
M. Bruch, C. Debussy, J. Massenet, A. Vivaldi 


 


 

Ausführende:

Emilia Grotjahn - Violine

Christian Gläsker - Orgel, Klavier


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Eintritt frei!

Wir bitten um eine Spende am  Ausgang
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A4_Mozartrequiem_Apostelkirche.pdf
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Requiem

von Wolfgang Amadeus Mozart

für Soli, Chor und Orchester

sowie:

Adagio für ein Soloinstrument und Orchester

Offertorium(Duett) Sub tuum praesidium


 

Sonnabend 5. April 2014, 20 Uhr

Apostelkirche

Cellerstr. 78, 30161Hannover


 

Einführungsveranstaltung zum Requiem

Dienstag 1. April 19 Uhr, Gretchenstr. 55


 

Solisten:

Ylva Stenberg, Sopran

Katarina Anderson, Alt

Florian Neubauer, Tenor

Philip Björkvist, Bass


 

Studierende und Absolventen der Hochschule

für Musik,Theater und Medien, Hannover


 

Ein Konzertprojektchor

 

Dirigent: Christian Gläsker

Eintritt: 15 € / erm. 10 €


 

Vorverkauf im Gemeindebüro der Apostelkirche

Gretchenstr. 55 / Tel. 0511-314836


 


 

Unter den zahlreichen kirchlichenmusikalischen Werkschöpfungen höchsten Ranges, welche in die musikalische Weltliteratur übergegangen sind, hat das legendenumrankte Mozartrequiem seine spezielle Bedeutung. Es zählt nicht bloß zu den vorzüglichen Kunstwerken innerhalb der Messen des Meisters, sondern man findet auch in der Geschichte der Totenmessen nicht seinesgleichen, allein durch die Klangästhetik, mit der in ihm die Gegensätze des Requiemtextes zum Ausgleich gebracht worden sind. Es trägt zugleich den subjektivistischen Zug mozartscher Spätwerke. Der Komponist fühlte offenbar ein starkes Verlangen nach dem höheren pathetischen Stil der Kirchenmusik, welcher immer sehr

nach seinem Genie war.

 

Einführungsveranstaltung III.pdf
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Einführungsveranstaltung zum Mozartrequiem

Dienstag 1. April, 19:00 h in den Räumlichkeiten
der

Apostelkirche

Gretchenstr. 55, 30161 Hannover



 

Werksbeschreibung und Entstehungsgeschichte

zur letzten Komposition von

Wolfgang Amadeus Mozart in seinemTodesjahr 1791


Moderation:
Briditte Sydow-Saak und Christian Gläsker

Beitrag von der Solistin Ylva Stenberg

Im Anschluss Großes Kino:

AMADEUS

Verfilmung einer Mozart-Biographie


Eintritt frei !

Spenden am Ausgang erbeten

 


 

 

 

 

 

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 bisher geschehen:

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Eine Matinee mit Mozart


 

Friedenskirche

Schackstr. 4, 30175 Hannover


 

Sonntag, 12. Januar 2014

Beginn 11:15 Uhr


 

- Ernstes und Heiteres -


 


 

Laudate Dominum aus "Vesperae solennes de confessore"


 

Ave verum corpus Bearbeitung für Sopran und Orgel


 

Alleluja aus der Motette "Exsultate Jubilate"


 

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Eigene Improvisationen im mozart'schen Stil über die Choralmelodie

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In uomini, in soldati Arie der Despina aus "Così fan tutte"


 

Non più di fiori Arie der Vitellia aus "La Clemenza di Tito"

 

Batti, batti, o bel Masetto Arie der Zerlina aus "Don Giovanni"

 

Giunse al fin il momento Arie der Susanna aus "Figaros Hochzeit"

 

Dove sono i bei momenti Arie der Contessa aus "Figaros Hochzeit"

 

Ausführende:


 

Julia Bachmann (Sopran)


 

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)

 

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Freitag 17. Januar 2014

20.00 Uhr

 

Orgel plus

 


 

Werke von

J.S. Bach, W. De Fesch

B. Marcello, J. Rheinberger, C. Saint-Saens


 


 


 


 

Ausführende:

Monika Herrmann - Violoncello
Christian Gläsker - Orgel / Klavier

----------------------------------------------------------------------------------------- Eintritt frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten


 


 

Michaeliskirche

Stammestraße 57

Hannover-Ricklingen


 


 


 

 

 


 


 

 

 

 

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Download

 


 

Requiem

 

von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Offertorium: Sub tuum praesidium (Duett)

 

Adagio für ein Soloinstrument und Orchester

 

Sonnabend 23. Nov. 2013, 19:30 Uhr


 

Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 


 

Gesangsolisten:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Anna-Doris Capitelli - Mezzosopran

Florian Neubauer - Tenor

Philip Björkqvist - Bassbariton


 

Instrumentalisten und Chor:

Studierende und Absoventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover

Michaelis-St.Thomas-Kantorei und Projektsänger/-innen


 

 

Dirigent:

Christian Gläsker


 


 

Eintritt: 12,- € / erm. 7,- €

 

 

Plakat.pdf
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Ein Abend mit Mozart

- Ernstes und Heiteres -


 

Sonntag, 13. Okt. 2013

Dreifaltigkeitskirche


 

Bödecker Str. 21, 30161 Hannover


 

Beginn: 18 Uhr


 


 

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Laudate Dominum aus den “Vesperae Solennes”

Ave verum corpus Bearbeitung für Sopran und Orgel

Alleluja aus der Motette “Exultate Jubilate”
Ah, vous dirai-je, Maman, Variationen

im Wechsel mit eigenen Improvisationen.


 

Opernarien aus:

Così fan tutte, La Clemenza di Tito, Don Giovanni

Figaros Hochzeit, Entführung aus dem Serail, Zauberflöte


 


 

Ausführende:

Julia Bachmann (Sopran)

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)

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Trp u Org Augustinus.pdf
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Konzert für

B-Trompete / Jazztrompete

und Orgel / Klavier


 

mit dem D'Arragon Duo


 


Sonntag, 20. Okt. 2013

17:00 Uhr

St. Augustinuskirche

Göttinger Chaussee 145, 30459 Hannover


 

A. “Klassischer” Teil

Werke von Bach, Bozza,

Dandrieu, Hummel und Torelli


 


 


 

B. Improvisationen über bekannte Choralmelodien

im Stil der Jazz- und Rockmusik

Eigene Improvisationskonzepte


 

Ausführende:

B-Trompete/Jazztrompete: Yevgeniy Goryanskyy

Orgel/Klavier: Christian Gläsker

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Requiem

 

von Wolfgang Amadeus Mozart

für Soli, Chor und Orchester, KV 626

 


Sonnabend 23. November 2013


19:30 Uhr



Michaeliskirche


 

Stammestr. 57, 30459 Hannover

Eintritt: 12,- € / erm. 7,- €


 


 

Solisten und Instrumentalisten:

Studierende der Hochschule für Musik

Theater und Medien, Hannover


 

Chor:

Michaelis-St.Thomas-Kantorei

und Projektsänger/-innen

 

 

Dirigent: Christian Gläsker

 

 

 

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Vergangenes:

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Ein Nachmittag mit Mozart

 

St. Nikolaikirche

Sackmannstr. 27, 30453 Hannover-Limmer

Sonntag, 28. Juli , 17:00 Uhr

 

- Ernstes und Heiteres -

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) :


 

Empore:


 

Laudate Dominum

aus den “Vesperae Solennes”

Ave verum corpus

Bearbeitung für Sopran und Orgel

Alleluja

aus der Motette “Exultate Jubilate”

Orgel solo

Ah, vous dirai-je, Maman

Mozart-Variationen, im Wechsel mit eigenen Improvisationen


 

Kirchenschiff:

Arien aus den Opern:

Così fan tutte, La Clemenza di Tito

Don Giovanni, Figaros Hochzeit


 


 

Ausführende:

Julia Bachmann (Sopran)

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)


 

 

 

Konzert

mit dem D'Arragon Duo

Trompete/Jazztrompete

Orgel/E-Piano

 

Sonntag, 26. Mai 2013, 17:00 Uhr

Ev. Kirche Eilshausen

Bünder Straße 342

 32120 Hiddenhausen



 

A. “Klassischer” Teil

Werke von:

G. F. Händel, D. Buxtehude, N. Hummel,

L.-N. Clerambault, E. Bozza

 

B. Improvisationen im Stil der Jazz- und Rockmusik

Improvisationen über bekannte Choralmelodien fließen ins

Geschehen, die dann stilistisch vielseitige Ausprägungen erfahren.

 

Ausführende:

 Yevgeniy Goryanskyy: Bb-Trompete/Jazztrompete

Christian  Gläsker:  Orgel/Klavier

 



 

Förderverein für Kirchenmusik

www.kirchenmusik.eilshausen.net

info@kirchenmusik.eilshausen.net

Telefon: 05223-83804

 

 

 

 

Plakat 26-5-13.pdf
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Konzertinfo 26-05-13.pdf
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Orgel Plus-Konzert in der

Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 

Freitag 17. Mai 2013, 20: 00 h


 

Klassische und zeitgenössische Musik

Robert Kusiolek – Akkordeon und Bandoneon

Elena Chekanova – Klavier, Orgel und Klangobjekte

Sie sind gemeinsam ein faszinierender Klangkörper mit eigener Prägung. Mit ihrer außergewöhnlichen Instrumentierung erschaffen sie imaginäre kammermusikalische Atmosphären, loten konsequent die Grenzen großflächiger sakraler Klangstrukturen aus und fügen diese in weiträumigen Kompositionen zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammen. Dabei spielen sie Werke von J.S.Bach, E.Grieg, A.Piazzolla und eigene Kompositionen.


 

Robert Kusiolek – der Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist hat sich als Preisträger internationaler Wettbewerbe einen klangvollen Namen gemacht und den Anschluss an die internationale Szene gefunden. Die Musikakademie schloss er mit Auszeichnung in Poznan, Polen, ab. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms „Młoda Polska“ des Ministers der Kultur in Polen, 2006, und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Deutschland, 2007. Seitdem studiert der Musiker an der HMTMH in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Seine Musik ist zeitlos, dennoch modern, ohne Modernismen. Robert Kusiolek besitzt die Fähigkeit, ad hoc eine Fülle von Interaktionsmustern, Texturen und Stimmungen zu kreieren und beherrscht sein Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität. Im Jahre 2011 veröffentlichte er mit seinem Quartett die international erfolgreiche CD „Nuntium“ auf dem Label Multikulti Project.


 

Elena Chekanova wurde in Jefremow (Russland) geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. 2000 schloss sie die „Michail Oginsky Musikschule” (Fakultät – Chordirigieren) mit Auszeichnung ab und erhielt von 2002 bis 2007 ein Stipendium der polnischen Regierung, sodass sie Dirigierkurse bei John Elliot Cobbs, Jose Maria Rodilla Tortajada und Ahim Holub in Polen sowie in Österreich besuchen konnte. Im Juni 2007 debütierte sie erfolgreich mit dem Torunischen Symphonieorchester und schloss mit der Bestnote den Studiengang Orchester- und Operdirigieren bei Prof. Jerzy Salwarowski in Poznan (Polen) ab. Im 2007 wurde sie als Dirigentin vom Arche NewMusicEnsemble eingeladen und gibt seitdem regelmäßig mit diesem Ensemble zahlreiche Konzerte, darunter auch Uraufführungen. Seit 2010 studiert sie in der Dirigierklasse im Rahmen des Solistenstudiums bei Prof. Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und übernimmt seit ihrem Konzertexamen im Rahmen der Masterschule vom weltweit renommierten Maestro M. Jurowski Assistenzdirigate. Darunter fallen Produktionen mit dem Norrköping Symphony Orchestra (Norrköping-Schweden), der Stuttgarter Philharmonikern (Stuttgart-Deutschland), dem Toscanini Symphony Orchestra (Parma-Italien) und Niederösterreicher Tonkünstlerorchester (Wien-Österreich).


 

 

   


Klassische und zeitgenössische Musik

Robert Kusiolek – Akkordeon und Bandoneon

Elena Chekanova – Klavier, Orgel und Klangobjekte

 

 

 

 

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Mozart-Konzert

in der Apostelkirche

Celler Str. 78 ,30161 Hannover

Sonnabend, 13. April 2013, 20 Uhr


 

 

 


 

 

Solisten:

Yulia Kopylova - Violine solo

Maximiliane Schünemann - Sopran

Camilla Lehmeier - Mezzo Sopran

Sven Erdmann - Tenor

Daniel Bacsinszky - Bass Bariton


 

Instrumentalisten:

Studierende der Musikhochschule Hannover

Michaelis-St.Thomas-Kantorei und Projektsänger/-innen


 

Dirigent: Christian Gläsker


 

Programmfolge:

Violinkonzert in D-Dur für Solovioline und Orchester

Exsultate Jubilate für Sopran solo und Orchester

Ave verum corpus für Chor und Orchester

Missa in C(Krönungsmesse) für Soli, Chor und Orchester


 

 

 

 

  

Konzert für Violine und Orchester in D-Dur (KV 218)
 

Am 18. 10. 1877 schreibt Leopold Mozart an seinen Sohn: „…du weist selbst nicht wie gut du Violin spielst wenn du nur dir Ehre geben und mit Figur, Herzhaftigkeit und Geist spielen willst…da manche nicht einmal wissen, dass du die Violin spielest, und du von deiner Kindheit an als Clavierist bekannt bist…“.Zum Zeitpunkt der Entstehung des Violinkonzerts KV 218, also zwei Jahre früher, ist das mit Sicherheit genau so aktuell, steht doch der Violinist Mozart – überwiegend auch in seiner eigenen Einschätzung - im Schatten des Pianisten: Nicht zuletzt drückt sich das in der Dominanz seiner 23 Klavierkonzerte gegenüber der erheblich geringeren Anzahl von Werken für andere Soloinstrumente, darunter auch denen für Geige aus. Selbstverständlich aber hat Leopold als Verfasser einer der wichtigsten Violinschulen des 18. Jahrhunderts seinen Sohn in sehr jungen Jahren im Spiel auf diesem Instrument ausgebildet, wobei sich die stupende Begabung des Kindes auch auf diesem Gebiet zeigte. Schon als Dreizehnjähriger wirkte Wolfgang in der Salzburger Hofkapelle mit und stieg rasch zum 3., später zum 2. Konzertmeister auf; gelegentlich trat er auf Konzertreisen als Solist von hohem Rang hervor: „: „…es ging wie öhl... alles lobte den schönen, reinen Ton.“, berichtet er sichtlich zufrieden nach einem solchen Auftritt. Erst in späteren Jahren verstand er sich ausschließlich als Pianist und vor allem Komponist.

1775 gilt als sein „Violinkonzertjahr“: In diesem Zeitraum komponiert der 19 Jährige fünf Violinkonzerte, darunter auch das solistisch besonders dankbare und formal originelle Concerto per il Violino in D – Dur. Vollendet wird es im Oktober 1775 nach Mozarts Rückkehr aus München, wo seine Opera buffa „La finta giardiniera“ uraufgeführt worden war.

Wenn man die Aussage des etwa zeitgenössischen Theoretikers Heinrich Christian Koch zu Grunde legt, dass „die Verfertigung eines Concertes das Non plus ultra der mehresten…Tonsetzer zu seyn pflegt“, so stellt diese Werkgruppe eben einigen Sinfonien einen ersten Höhepunkt im instrumentalen Schaffen des jungen Mozart dar. Gattungsgeschichtlich betrachtet, löst er sich von den Vorbildern frühklassischer Komponisten wie Johann Christian Bach, wobei ihm in den 1. Sätzen die Verschmelzung zwischen der genuin instrumentalen Sonatenhauptsatzform und der aus der vokalen Arie entwickelten Ritornellstruktur gelingt.

Das zeigt sich besonders im 1. Satz (Allegro) von KV 218, der von einer Fülle von Binnenkontrasten und sich auseinander entwickelnden thematischen Gedanken geprägt ist, wobei in der virtuosen Behandlung des Solo – Instruments und der vielfältigen Interaktion mit den einzelnen Klanggruppen des Orchesters oft die Grenzen zwischen motivisch- thematischer Arbeit und Figuration fließend erscheinen. Dem Andante cantabile verleiht die weiche melodische Stimmführung und der oft kontrapunktisch verdichtete Orchestersatz mit seinen chromatischen Vorhaltsbildungen eine besondere Expressivität. Die Bezeichnung des abschließenden Rondeau (Andante grazioso) deutet den Einfluss des französischen „galanten“ Stils an; es verarbeitet auch durch Taktwechsel akzentuierte kontrastierende tänzerische Elemente, darunter Gavotte (mit der Musette in der Solo- Violine) und Contredanse – zeitgenössischen Zuhörern drängten sich vermutlich noch mehr musikalische Assoziationen auf.


 

Literatur: M. H. Schmid, Orchester und Solist in den Konzerten von W. A. Mozart (Mozart Studien Bd. 9, Tutzing 1999); P. Gülke, Die Konzerte (in: Mozart Handbuch, hrsg. v. S. Leopold, Kassel 2005); H. Hein, Konzerte für Streichinstrumente (in: Das Mozart-Handbuch Bd. I, Mozarts Orchesterwerke und Konzerte, hrsg. von J. Brügge und C. M. Knispel, Laaber 2007)


 

Motette „Exsultate, jubilate“ für Sopran und Orchester (KV 165) in F - Dur


 

In der oft bei ihm zu beobachtenden Freude am Spiel mit Worten, die er hier absichtlich durcheinander bringt, berichtet der 16jährige Wolfgang brieflich seiner Schwester von einer Auftragskomposition: „Ich vor habe den primo eine homo motteten machen welche müssen morgen bey Theatinern den prodicirt wird“.

Bei diesem „primo homo“ handelt es sich um den 1. Sänger der Mailänder Bühne, den gefeierten Sopran – Kastraten Venanzio Rauzzini, der kurz zuvor bei der Uraufführung von Mozarts Dramma per musica „Lucio Silla“ mitgewirkt hatte. Die am 17. Januar 1773 dort in San Antonio uraufgeführte Motette für Sopran, Streicher, Oboen, Hörner und Orgel trägt als einzige geistliche Komposition diese von Mozart selbst stammende Bezeichnung. Eine 2., abweichend instrumentierte und auf das Trinitatisfest bezogene Fassung entstand 1779/80 in Salzburg und wurde dort in der Dreifaltigkeitskirche aufgeführt.

Das Werk steht in der Tradition der italienischen Motette, die Joachim Quantz 1751 in seiner Flötenschule als „lateinische geistliche Solocantate, welche aus zwoen Arien und zweyen Recitativen besteht, und sich mit einem Halleluja schließt“ definiert; es enthält allerdings nur ein Rezitativ. Vertont wird ein von einem unbekannten Verfasser frei gedichteter Text ohne liturgische Verortung, mit Ausnahme des langsamen Satzes und des abschließenden Alleluia eigentlich sogar ohne spezifisch christlichen Bezug. Möglicherweise hat ihn Rauzzini aus München mitgebracht, wo sich sein Weg bereits mit dem des jungen Komponisten gekreuzt hatte.

Das Stück wird eingeleitet durch ein thematisches Material voraus nehmendes Orchesterritornell, wobei die ersten beiden Sätze Analogien zu frühklassischen Konzertexpositionen aufweisen, wie überhaupt die großformale Anlage (mit Ausnahme des Rezitativs) sich an die eines Instrumentalkonzerts anlehnt. Mozart kannte die Fähigkeiten des Solisten und gab ihnen mit der Lebendigkeit und Virtuosität der Partie den entsprechenden Spielraum. Zu einer Verbreitung des Werks auch im Konzertsaal trug sein insgesamt eher opernhafter Charakter bei.


 

Lit.: K. G. Fellerer, Die Kirchenmusik W. A. Mozarts (Laaber 1985); T. Hochradner, Kleinere kirchenmusikalische Vokalwerke (in: Mozarts Kirchenmusik, Lieder und Chormusik. Das Handbuch, Laaber 2006); H. Schick, Die geistliche Musik (in: Mozart Handbuch, s.o.)

 


 

Ave verum Corpus (KV 618) D – Dur

für vierstimmigen Chor, 2 Violinen, Viola, Bass und Orgel


 

Zur Berühmtheit dieser Motette haben biografische und stilistische Faktoren gleichermaßen beigetragen: Zum einen handelt es sich um die letzte abgeschlossene kirchenmusikalische Komposition des 35Jährigen; zum anderen stößt Mozart hier mit seiner spezifischen Auseinandersetzung mit dem stile antico eine Entwicklung an, die bis weit ins 19. Jahrhundert hinein wirkt und etwa in Anton Bruckners Locus iste nachklingt.

Wieder ist es eine Auftragskomposition, die Mozart für den Lehrer und Chorregenten Anton Stoll schrieb, bei dem seine Ehefrau Constanze während eines Kuraufenthaltes in Baden bei Wien wohnte und mit dem er selbst sich beruflich austauschte. Die Fronleichnams- Motette wurde am 17./18. Juni 1791 fertig gestellt. Die Textgrundlage ist bekannt: ein Hymnus oder Reimgebet aus dem 13. Jahrhundert („oratio ad hostiam“), das nicht in die offizielle Mess- und Offiziumsliturgie aufgenommen wurde und in zahllosen Varianten überliefert ist. In seiner metrischen Regelmäßigkeit und der Gleichförmigkeit seines Reimschemas erscheint es der Sequenz verwandt; in vielen stilistischen Zügen erinnert es an die Fronleichnamssequenz „Lauda Sion“ des von Mozart hochgeschätzten Johann Michael Haydn, dessen Schrattenbach – Requiem von 1771 auch für Mozarts eigene, unvollendete Totenmesse Vorbild war.

Die Kürze der nur 49 Takte umfassenden Komposition ist bedingt durch die überwiegend syllabische Deklamation des Textes, unterstrichen durch die weitgehend colla parte spielenden Streicher. Der klare harmonische Aufbau (D-Dur – A-Dur - D-Dur mit gelegentlichen Ausweichungen) wird nur an Textstellen besonderer Intensität chromatisch verfremdet. In vielen Besprechungen wird der eigentümlich schwebende (in romantischen Würdigungen als „seraphisch“ bezeichnete) Charakter hervorgehoben: Er hängt sicher mit der Verschränkung der in regelmäßiger klassischer Periodizität aufgebauten Taktgruppen und dem rhythmischen Ausbalancieren der Taktgewichte zusammen, in der die Schwerpunkte setzenden Halbe und vorwärts treibenden Viertelnoten sich ausgleichen, entzieht sich jedoch letztlich in seiner unmittelbaren Wirkung auf den Hörer analytischem Zugriff.


 

Lit. : B. Edelmann, Dichtung und Komposition in Mozarts …(Mozart –Studien Bd. 2, 1993, S. 11 - 55); H. Schick, „Ave verum corpus“ KV 618 (in: Mozart Handbuch, S. 232); Th. Schipperges: „Das Ave verum Corpus als `ideale Motette´ und als Mythos“ (Mozarts Kirchenmusik…s. 442 f.).


 

Messe C – Dur (KV 317)


 

Im Alter von 23 Jahren kehrt Mozart von seiner ausgedehnten Reise nach Mannheim, Paris und München nach Hause zurück. Da sich seine Hoffnungen, eine Alternative zu der ihm von seinem Vater vermittelten Stelle zu finden, nicht erfüllt haben, tritt er die eines Dom- und Hoforganisten in Salzburg an. Vermutlich in diesem Zusammenhang entsteht die so genannte „Krönungsmesse“ C – Dur; sie wird laut autografer Datierung am 23. März 1779 vollendet und vermutlich während der Osterfeiertage im Salzburger Dom uraufgeführt. Die Bezeichnung „Krönungsmesse“ stammt nicht von Mozart selbst: Die Notiz einer Wiener Abschrift vom Beginn des 19. Jahrhunderts bezieht sie auf die Krönung Franz´ I. (bis 1806 als römisch – deutscher Kaiser Franz II.) zum Kaiser von Österreich.

Mit 17 Werken zählen Messkompositionen zu einem zentralen Bereich der Kirchenmusik Mozarts. Dabei galten für die musikalische Gestaltung des Messordinariums am Salzburger Dom im Zusammenhang mit den durch Fürstbischof Colloredo durchgeführten liturgischen Reformen strikte zeitliche Vorgaben: Das gesamte Hochamt durfte nicht länger als eine Dreiviertelstunde dauern und „übermäßiger Aufputz, Prunk“ war verboten. Trotzdem handelt es sich bei der Krönungsmesse um eine Missa solemnis, nicht nur erkennbar an der Besetzung mit Trompeten und Pauken, die zu den Streichern, Holzbläsern und der Orgel hinzu treten, sondern auch an der musikalischen Ausgestaltung.

Bereits im Kyrie mit seiner dreimaligen Anrufung weicht Mozart in Anlehnung an die französische Ouvertüre ab von der symmetrischen Gliederung des liturgischen Textes , indem er auf den feierlichen Einleitungsteil mit seinen Punktierungen und Dreiklangsbrechungen einen ariosen Teil folgen lässt, in dem sich Solo – Sopran und – Tenor imitierend mit „Kyrie“ und „Christe“ abwechseln, bevor der Anfangsteil in charakteristischer Abwandlung wiederholt wird. Ein besonderer, einheitsstifender Kunstgriff besteht darin, dass in den beiden Schlusstakten die Singstimmenimitationen des Mittelteils durch die Holzbläser aufgegriffen werden. Die einleitenden Tonrepetitionen auf C werden mottoähnlich in abgewandelter rhythmischer Gestalt im Gloria, Credo und Benedictus wieder begegnen.

Für die textreichen Sätze Gloria und Credo erscheinen die Colloredoschen Restriktionen besonders relevant. Im Gloria mit seiner klaren Dreiteiligkeit und strikten periodischen Themenbildung greift Mozart daher auf das Mittel der Polytextur zurück, d.h. er lässt an der Textstelle „filius“ die Solisten gleichzeitig verschiedene Worte singen. Traditionell werden die Worte „bonae voluntatis“ und „Jesu Christe“ durch die musikalische Figur des Noëma hervorgehoben. Zur formalen Geschlossenheit trägt auch hier wieder ein reprisenartiges Aufgreifen der instrumentalen Motive des Anfangs bei.

Dem Textreichtum des Credo begegnet Mozart mit einer erheblichen Beschleunigung des musikalischen Geschehens (Allegro molto) mit äußerst bewegter Instrumentalbegleitung, die ritornellartig zwischen den einzelnen Abschnitten auf verschiedenen Stufen wiederholt wird.

Text verdeutlichend wirken imitierende Abschnitte absteigender Skalenmotive bei „descendit“, die instrumental umspielt werden.

Das Sanctus knüpft in mancher Beziehung an das Kyrie an: Es trägt die gleiche Tempo – Bezeichnung (Andante maestoso), ebenso finden sich Anklänge an die begleitenden Streicherfiguren des Kyrie. Besonders originell erscheint im Benedictus die Verlegung der Melodiestimme in den Solo - Alt, der vom Tenor in Terzenparallelen und von den motivisch unabhängigen Außenstimmen begleitet wird, wozu kantable Streicherfiguren treten.

Das Agnus Dei: beginnt als einziger Satz in der Subdominante F – Dur und wird zunächst nur vom Solistenquartett (mit Beginn durch den durchsichtig begleiteten Sopran) vorgetragen ; nach der Rückmodulation nach C-Dur greift Mozart auf das Solo – Motiv aus dem Kyrie zurück, das in der Schluss – Stretta vom Chor aufgriffen wird und damit die großformale Einheit stiftet.


 

Literatur: G. Massenkeil (in: Mozarts Kirchenmusik… Das Handbuch, S. 57 – 123); K. Küster, Liturgische Musik in Mozarts Zeit (in: W.A. Mozart, S. 213 – 262); H. Schick, Die geistliche Musik. Messen, Messensätze und Fragmente (in: Mozart Handbuch…S. 175 – 208)


 

Textverfasserin: Brigitte Sydow - Saak  /  Literaturhinweise zu den Textquellen

 

 

Mozart-Konzert_Apostelkirche_13April_A3.pdf
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Freitag, 18. Januar 2013, 20:00 Uhr 

ORGEL PLUS  - Konzert in der Michaeliskirche, Stammestr. 57, 30459 Hannover

 

Ein Abend mit Mozart - Arien und Lieder, Ernstes und Heiteres

Ausführende: Julia Bachmann (Sopran) und Christian Gläsker (Orgel, Klavier)

 

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Konzertgottesdienst

in der Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover

am Sonntag, 6. Januar 2013

17 Uhr


 

Wolfgang Amadeus Mozart

Krönungsmesse

(KV 317)

Kirchensonate in C

(KV 329)


 


 

Solisten:

Francisca Prudencio - Sopran

Camilla Lehmeier - Alt

Sven Erdmann - Tenor

Daniel Bacsinszky - Baß


 

Chor:

Michaelis-St.Thomas-Kantorei

und Projektsänger/-innen


 

Instrumentalisten:

Studierende der Musikhochschule Hannover


 

Dirigent: Christian Gläsker

 

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ORGEL PLUS

 

Michaeliskirche, Freitag, 20. Juli 2012



Geistlich Arien und Orgelwerke


 

Jauchzet Gott in allen Landen”

Arie aus der Kantate Nr. 51

von Joh. Seb. Bach 1685 - 1750


 

Orgel solo

Passacaglia”

von Dietrich Buxtehude 1637 - 1707


 

Exsultate Jubilate” für Solo Sopran und Orchester

Motette von Wolfgang A. Mozart 1756 - 1791


 

Orgel solo

Choral Nr. 3 in A-moll” v

von César Franck 1822 - 1890

 

Panis Angelicus” Text: Thomas von Aquin

Vertonung von C. Franck


 

Ausführende:

Maximiliane Schünemann - Mezzosopran

Christian Gläsker - Orgel


 


 


 


 

Die Veranstaltungsreihe „Orgel Plus“ findet alle zwei Monate in der Michaeliskirche,

Hannover statt, jeweils am 3. Freitag, 20:00 Uhr.

Orgel Plus“ impliziert einerseits Orgelmusik, andererseits gestaltet sich der Konzertrahmen mit allen
 erdenklichen Kombinationen und Ergänzungen nicht nur musikalischer Natur.
Neben den sakralen Klängen von der “Königin der Instrumente“ erklingenChorwerke, auch Cello, Saxofon, Trompete, Gitarre und weitere Instrumente.

Wir spannen den Bogen über Lesungen, meditatives Versenken zur Musik, bis hin zur tänzerischen Interpretation von Wortvertonungen. Das Spektrum der göttlichen Botschaft erscheint auf intensive Weise im Licht einer multimedialen Welt.


 


 

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Stunde des Evangelisten HAZ April 2012.pdf
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Lukas-Passion

für Soli, Chor und Orchester

Anonymus, 18. Jahrhundert

nach einer Abschrift von

Johann Sebastian Bach


 


 


 


 


 

Karfreitag, 6. April 2012 15:00 Uhr Michaeliskirche


 

Lukas-Passion Teil I

Predigt

Lukas-Passion Teil II


 

Mitwirkende:

Evangelist: Florian Lohmann

Jesus: Immanuel Klein

Solistin: Francisca Prudencio

 

Michaelis-St.Thomas-Kantorei und Projektsänger/innen

 

Instrumentalisten:

Leonie Dessauer, OboeMin-Ah Lee, Violine I Oybek Alimov, Violine II Ruth Kemna, Viola Damyan Saramandic, Violoncello Thiemo Fröhlich, Kontrabass Johannes Lenz, Truhenorgel


 

Dirigent: Christian Gläsker
 

 


 

Die Lukas-Passion (BWV 246) wurde zu Beginn ihrer Entdeckung für eine Komposition von Johann Sebastian Bach gehalten. Bei eingehender wissenschaftlicher Untersuchung stellte sich diese Vermutung jedoch als ein Irrtum heraus. Unter den Leipziger Handschriften befindet sich ein Autograph dieser Passionsmusik nach einer Textvertonung aus dem Lukas-Evangelium, welches größtenteils aus der Hand Bachs stammt. Es gilt als erwiesen, dass es sich um die Abschrift einer Komposition handelt, deren Verfasser bis heute nicht ermittelt werden konnte. Ganz offensichtlich aber war Johann Sebastian Bach von diesem Werk in seiner Gesamt-gestalt so überzeugt, dass es unter seiner Leitung in der Thomaskirche zur Aufführung kam oder kommen sollte.


 

 

 

 


 


 

 

 

Pressebericht Messias I Klosterkirche.pdf
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Der Messias Teil I

Oratorium von Georg Friedrich Händel



Concerto grosso

(Weihnachtskonzert)

von Arcangelo Corelli



Konzert für zwei Trompeten und

Streichorchester von Tomaso Albinoni



                                                                               Mitwirkende:

Studierende der Hochschule für Musik

Theater und Medien Hannover

Gastsolisten

Michaelis-St.Thomas-Kantorei

und Projektsänger/-innen


Dirigent: Christian Gläsker




Klosterkirche Wennigsen

6. Januar 2012


 

 

 

 

 

 

 

 

Orgel Plus-Konzert in der

Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 

Freitag 17. Mai 2013, 20: 00 h


 

Klassische und zeitgenössische Musik

Robert Kusiolek – Akkordeon und Bandoneon

Elena Chekanova – Klavier, Orgel und Klangobjekte

Sie sind gemeinsam ein faszinierender Klangkörper mit eigener Prägung. Mit ihrer außergewöhnlichen Instrumentierung erschaffen sie imaginäre kammermusikalische Atmosphären, loten konsequent die Grenzen großflächiger sakraler Klangstrukturen aus und fügen diese in weiträumigen Kompositionen zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammen. Dabei spielen sie Werke von J.S.Bach, E.Grieg, A.Piazzolla und eigene Kompositionen.


 

Robert Kusiolek – der Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist hat sich als Preisträger internationaler Wettbewerbe einen klangvollen Namen gemacht und den Anschluss an die internationale Szene gefunden. Die Musikakademie schloss er mit Auszeichnung in Poznan, Polen, ab. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms „Młoda Polska“ des Ministers der Kultur in Polen, 2006, und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Deutschland, 2007. Seitdem studiert der Musiker an der HMTMH in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Seine Musik ist zeitlos, dennoch modern, ohne Modernismen. Robert Kusiolek besitzt die Fähigkeit, ad hoc eine Fülle von Interaktionsmustern, Texturen und Stimmungen zu kreieren und beherrscht sein Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität. Im Jahre 2011 veröffentlichte er mit seinem Quartett die international erfolgreiche CD „Nuntium“ auf dem Label Multikulti Project.


 

Elena Chekanova wurde in Jefremow (Russland) geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. 2000 schloss sie die „Michail Oginsky Musikschule” (Fakultät – Chordirigieren) mit Auszeichnung ab und erhielt von 2002 bis 2007 ein Stipendium der polnischen Regierung, sodass sie Dirigierkurse bei John Elliot Cobbs, Jose Maria Rodilla Tortajada und Ahim Holub in Polen sowie in Österreich besuchen konnte. Im Juni 2007 debütierte sie erfolgreich mit dem Torunischen Symphonieorchester und schloss mit der Bestnote den Studiengang Orchester- und Operdirigieren bei Prof. Jerzy Salwarowski in Poznan (Polen) ab. Im 2007 wurde sie als Dirigentin vom Arche NewMusicEnsemble eingeladen und gibt seitdem regelmäßig mit diesem Ensemble zahlreiche Konzerte, darunter auch Uraufführungen. Seit 2010 studiert sie in der Dirigierklasse im Rahmen des Solistenstudiums bei Prof. Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und übernimmt seit ihrem Konzertexamen im Rahmen der Masterschule vom weltweit renommierten Maestro M. Jurowski Assistenzdirigate. Darunter fallen Produktionen mit dem Norrköping Symphony Orchestra (Norrköping-Schweden), der Stuttgarter Philharmonikern (Stuttgart-Deutschland), dem Toscanini Symphony Orchestra (Parma-Italien) und Niederösterreicher Tonkünstlerorchester (Wien-Österreich).


 

 

Orgel Plus-Konzert in der

Michaeliskirche

Stammestr. 57, 30459 Hannover


 

Freitag 17. Mai 2013, 20: 00 h


 

Klassische und zeitgenössische Musik

Robert Kusiolek – Akkordeon und Bandoneon

Elena Chekanova – Klavier, Orgel und Klangobjekte

Sie sind gemeinsam ein faszinierender Klangkörper mit eigener Prägung. Mit ihrer außergewöhnlichen Instrumentierung erschaffen sie imaginäre kammermusikalische Atmosphären, loten konsequent die Grenzen großflächiger sakraler Klangstrukturen aus und fügen diese in weiträumigen Kompositionen zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammen. Dabei spielen sie Werke von J.S.Bach, E.Grieg, A.Piazzolla und eigene Kompositionen.


 

Robert Kusiolek – der Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist hat sich als Preisträger internationaler Wettbewerbe einen klangvollen Namen gemacht und den Anschluss an die internationale Szene gefunden. Die Musikakademie schloss er mit Auszeichnung in Poznan, Polen, ab. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms „Młoda Polska“ des Ministers der Kultur in Polen, 2006, und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Deutschland, 2007. Seitdem studiert der Musiker an der HMTMH in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Seine Musik ist zeitlos, dennoch modern, ohne Modernismen. Robert Kusiolek besitzt die Fähigkeit, ad hoc eine Fülle von Interaktionsmustern, Texturen und Stimmungen zu kreieren und beherrscht sein Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität. Im Jahre 2011 veröffentlichte er mit seinem Quartett die international erfolgreiche CD „Nuntium“ auf dem Label Multikulti Project.


 

Elena Chekanova wurde in Jefremow (Russland) geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. 2000 schloss sie die „Michail Oginsky Musikschule” (Fakultät – Chordirigieren) mit Auszeichnung ab und erhielt von 2002 bis 2007 ein Stipendium der polnischen Regierung, sodass sie Dirigierkurse bei John Elliot Cobbs, Jose Maria Rodilla Tortajada und Ahim Holub in Polen sowie in Österreich besuchen konnte. Im Juni 2007 debütierte sie erfolgreich mit dem Torunischen Symphonieorchester und schloss mit der Bestnote den Studiengang Orchester- und Operdirigieren bei Prof. Jerzy Salwarowski in Poznan (Polen) ab. Im 2007 wurde sie als Dirigentin vom Arche NewMusicEnsemble eingeladen und gibt seitdem regelmäßig mit diesem Ensemble zahlreiche Konzerte, darunter auch Uraufführungen. Seit 2010 studiert sie in der Dirigierklasse im Rahmen des Solistenstudiums bei Prof. Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und übernimmt seit ihrem Konzertexamen im Rahmen der Masterschule vom weltweit renommierten Maestro M. Jurowski Assistenzdirigate. Darunter fallen Produktionen mit dem Norrköping Symphony Orchestra (Norrköping-Schweden), der Stuttgarter Philharmonikern (Stuttgart-Deutschland), dem Toscanini Symphony Orchestra (Parma-Italien) und Niederösterreicher Tonkünstlerorchester (Wien-Österreich).


 

 

Robert Kusiolek – der Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist hat sich als Preisträger internationaler Wettbewerbe einen klangvollen Namen gemacht und den Anschluss an die internationale Szene gefunden. Die Musikakademie schloss er mit Auszeichnung in Poznan, Polen, ab. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms „Młoda Polska“ des Ministers der Kultur in Polen, 2006, und des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in Deutschland, 2007. Seitdem studiert der Musiker an der HMTMH in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Seine Musik ist zeitlos, dennoch modern, ohne Modernismen. Robert Kusiolek besitzt die Fähigkeit, ad hoc eine Fülle von Interaktionsmustern, Texturen und Stimmungen zu kreieren und beherrscht sein Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität. Im Jahre 2011 veröffentlichte er mit seinem Quartett die international erfolgreiche CD „Nuntium“ auf dem Label Multikulti Project.


 

Elena Chekanova wurde in Jefremow (Russland) geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. 2000 schloss sie die „Michail Oginsky Musikschule” (Fakultät – Chordirigieren) mit Auszeichnung ab und erhielt von 2002 bis 2007 ein Stipendium der polnischen Regierung, sodass sie Dirigierkurse bei John Elliot Cobbs, Jose Maria Rodilla Tortajada und Ahim Holub in Polen sowie in Österreich besuchen konnte. Im Juni 2007 debütierte sie erfolgreich mit dem Torunischen Symphonieorchester und schloss mit der Bestnote den Studiengang Orchester- und Operdirigieren bei Prof. Jerzy Salwarowski in Poznan (Polen) ab. Im 2007 wurde sie als Dirigentin vom Arche NewMusicEnsemble eingeladen und gibt seitdem regelmäßig mit diesem Ensemble zahlreiche Konzerte, darunter auch Uraufführungen. Seit 2010 studiert sie in der Dirigierklasse im Rahmen des Solistenstudiums bei Prof. Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und übernimmt seit ihrem Konzertexamen im Rahmen der Masterschule vom weltweit renommierten Maestro M. Jurowski Assistenzdirigate. Darunter fallen Produktionen mit dem Norrköping Symphony Orchestra (Norrköping-Schweden), der Stuttgarter Philharmonikern (Stuttgart-Deutschland), dem Toscanini Symphony Orchestra (Parma-Italien) und Niederösterreicher Tonkünstlerorchester (Wien-Österreich).


 

 

Sie sind gemeinsam ein faszinierender Klangkörper mit eigener Prägung. Mit ihrer außergewöhnlichen Instrumentierung erschaffen sie imaginäre kammermusikalische Atmosphären, loten konsequent die Grenzen großflächiger sakraler Klangstrukturen aus und fügen diese in weiträumigen Kompositionen zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammen. Dabei spielen sie Werke von J.S.Bach, E.Grieg, A.Piazzolla und eigene Kompositionen.


 

 

 

 

 

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Vergangenes  (Rückblende bis 2012)

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Ein-Abend-mit-Mozart_2014-10-19_A4.pdf
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Weihnachtsoratorium

Johann Sebastian Bach

Kantaten I - III


 


 

 

Sonntag, 7. Dezember

17 Uhr, St. Pauluskirche

Mennegarten 2, 30938 Großburgwedel


 


 

Ausführende:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Katarina Andersson - Alt

Julian Hauptmann - Tenor

Grzegorz Rozkwitalski - Baß


 

Solisten und Instrumentalisten

Studierende und Absoventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover

Konzertprojektchor Michaelis

 

Dirigent:

Christian Gläsker


 

Eintritt: 20 €


 

Vorverkauf in der Buchhandlung Böhnert

Im Mitteldorf 2, Großburgwedel Tel. 05139 / 2380


 


 

 

A3_2014-12-07_Weihnachtsoratorium_Großburgwedel.pdf
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A 3 Weihnachtsoratorium_Michaelis.pdf
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Ein Abend mit Mozart

- Ernstes und Heiteres -


 


 


 

Sonntag

11. Oktober 2015
18 Uhr


 


 

Dreifaltigkeitskirche


 

Bödecker Str. 21, 30161 Hannover


 


 

Ausführende:

Julia Bachmann (Sopran)

Christian Gläsker (Orgel, Klavier)


 

 

Freier Eintritt !


 

Wir bitten um eine Spende am Ausgang

 

Bisher:

 

 

Freitag, 17. Juli

Beginn: 19:00 Uhr

 

 

  

Michaeliskirche

Stammestr. 55, 30459 Hannover


 

Samstag, 19. Dezember,19:30 Uhr


 

Deutsches Magnificat von Heinrich Schütz

für zwei vierstimmige Chöre und Basso continuo


 

Oboenkonzert C-Dur von Antonio Vivaldi


 

Gloria D-Dur von Antonio Vivaldi

Vertonung des Messetextes für Soli, Chor und Orchester


 

Solisten und Instrumentalisten:

Nadezda Senatskaya - Sopran

Anna-Doris Capitelli - Mezzosopran

Katarina Andersson - Alt

Studierende und Absolventen der Hochschule

für Musik, Medien und Theater, Hannover


 

Chor:

Mitglieder der Kantoreien

und Projektsänger/-innen 


Dirigent: Christian Gläsker

 

 

 


 

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E i n l a d u n g


 


 

Die Michaeliskirchengemeinde veranstaltet in diesem Jahr die

Aufführung der bekannten Gloria-Vertonung von Antonio Vivaldi

und des doppelchörigen Deutschen Magnificat von Heinrich Schütz, thematisch wohlplatziert zur vorweihnachtlichen Zeit der Erwartung

und der Freude. Hinzu kommt ein Oboenkonzert von Vivaldi.


 

Mit diesem Konzerterlebnis wollen wir vielen Menschen ein

Innehalten während der hektischen Vorweihnachtzeit ermöglichen,

ihnen Gelegenheit geben, sich auf das Eigentliche, worauf es bei dem weihnachtlichen Wunder ankommt, besinnen zu können.


 

Wir laden herzlich zu dieser exponierten Kulturveranstaltung ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

im Namen der Michaeliskirchengemeinde

Christian Gläsker


 


 

Bei den mitwirkenden Gesangsolisten und Instrumentalisten

handelt es sich

um fortgeschrittene Studenten und Absolventen, zu deren Aktionskreis neben Wettbewerbserfolgen auch deutschlandweite und internationale Auftritte in

Kirchen, Konzertsälen und Opernhäusern zählen.


 

Der Chor bildet sich aus den Mitgliedern der Kantoreien von der

Michaeliskirche und der St.-Thomaskirche im Zusammenschluss

mit weiteren Chorprojektsängerinnen und -sängern.


 

Mit der Vertonung des lateinischen Messetextes schuf Vivaldi ein Werk von äußerst festlicher Klangpracht durch stimmungsvolle, tonmalerische Ausdrucksintensität.

Wie bei den himmlischen Heerscharen in der Weihnachtsgeschichte „Gloria in excelsis et in terra pax“ und anderswo fand der Komponist mit expressiver Harmonik und reizvoller Akzentuierung in der Instrumentierung das rechte Maß an künstlerischer Gestaltung.

Dies alles verleiht dem Gloria seinen festlichen Glanz.

Unter mehreren Vertonungen des Lobgesanges der Maria (Magnificat) von

Heinrich Schütz zeichnet sich insbesondere dieses doppelchörige Chorwerk

in deutscher Sprache von erhabener Schönheit ab. In seiner Anlage lässt der

gereifte Komponist mit geradezu jugendlicher Frische noch einmal seine frühe

venezianische Schule mit all ihrer kontrapunktischen Großflächigkeit zu

göttlicher Würde aufleuchten.

 

E i n l a d u n g


 


 

Die Michaeliskirchengemeinde veranstaltet in diesem Jahr die

Aufführung der bekannten Gloria-Vertonung von Antonio Vivaldi

und des doppelchörigen Deutschen Magnificat von Heinrich Schütz, thematisch wohlplatziert zur vorweihnachtlichen Zeit der Erwartung

und der Freude. Hinzu kommt ein Oboenkonzert von Vivaldi.


 

Mit diesem Konzerterlebnis wollen wir vielen Menschen ein Innehalten während der hektischen Vorweihnachtzeit ermöglichen, ihnen Gelegenheit geben, sich auf das Eigentliche, worauf es bei dem weihnachtlichen Wunder ankommt, besinnen zu können.


 

Wir laden herzlich zu dieser exponierten Kulturveranstaltung ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

im Namen der Michaeliskirchengemeinde

Christian Gläsker


 


 

Bei den mitwirkenden Gesangsolisten und Instrumentalisten handelt es sich

um fortgeschrittene Studenten und Absolventen, zu deren Aktionskreis neben Wettbewerbserfolgen auch deutschlandweite und internationale Auftritte in

Kirchen, Konzertsälen und Opernhäusern zählen.


 

Der Chor bildet sich aus den Mitgliedern der Kantoreien von der

Michaeliskirche und der St.-Thomaskirche im Zusammenschluss

mit weiteren Chorprojektsängerinnen und -sängern.


 

Mit der Vertonung des lateinischen Messetextes schuf Vivaldi

ein Werk von äußerst festlicher Klangpracht durch stimmungsvolle, tonmalerische Ausdrucksintensität.

Wie bei den himmlischen Heerscharen in der Weihnachtsgeschichte

„Gloria in excelsis et in terra pax“ und anderswo fand der Komponist mit expressiver Harmonik und reizvoller Akzentuierung in der Instrumentierung das rechte Maß an künstlerischer Gestaltung.

Dies alles verleiht dem Gloria seinen festlichen Glanz.

Unter mehreren Vertonungen des Lobgesanges der Maria (Magnificat) von

Heinrich Schütz zeichnet sich insbesondere dieses doppelchörige Chorwerk

in deutscher Sprache von erhabener Schönheit ab. In seiner Anlage lässt der

gereifte Komponist mit geradezu jugendlicher Frische noch einmal seine frühe

venezianische Schule mit all ihrer kontrapunktischen Großflächigkeit zu

göttlicher Würde aufleuchten.

 

 

 

 

 

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Duo D'Arragon


 


 

Yevgeniy Goryanskyy

studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Dort absolvierte

er die Solistenausbildung für klassische Trompete. Arbeit im eigenen Tonstudio

„Musik Voyage“ Produktion von Tonträgern aller Art Ton Technik

PA Beschallung, Veranstaltungstechnik auf Feiern.

Musikschullehrkraft am Music College Hannover,

Lehrer an der Musikschule Egestorf bis 2009

Aushilfe als Bühnenmusiker bei dem Niedersächsischen Staatstheater

Hannover Musiklehrer an der Städtischen Musikschule in Poltawa bis 2001

Trompeter im städtischen Orchester in Poltava bis 2001

NDR Hamburger Hafenkonzerte NDR Hannover Berliner Rundfunk in

Cuxhafen, als Orchestermusiker beteiligt. Presseball Hannover, Konzerte

in KirchenIntertainment auf Mallorca mit Privat Bigband Project „Music in

Cinema“ Hannoversche Gesellschaft für neue Musik

Musikfachschule bis 2001 Zu seinem Konzertprogramm gehören sowohl

klassische Werke für Trompete und Orgel als auch Improvisationen über

Choralmelodien, die er mit der Jazztrompete einfühlsam interpretiert.